Bald wieder eine Wohlfühloase

Schimmel und Risse – die sanitären Anlagen und Umkleiden auf der Tennisanlage waren dringend sanierungsbedürftig: Olaf Hartmann (erster Vorsitzender der SG Grün-Weiß) und Conny Meyer (zweite Vorsitzende) inmitten der Baustelle. - Foto: Ralf Aumüller
22 März 2021
Ralf Aumüller - WN

Umfassende Sanierungen auf der Tennisanlage der SG Grün-Weiß Telgte

„Das war keine Wohlfühloase mehr“, sagt der Vorsitzende der SG Grün-Weiß Telgte Olaf Hartmann mit Blick auf die sanitären Anlagen und Umkleiden des Vereins an der Einener Straße. Aktuell wird im Clubheim der Tennisspieler ordentlich gerissen und gewerkelt. Möglich gemacht hat die Sanierungsmaßnahme unter anderem das Förderprogramm „Moderne Sportstätten“.

Schimmel auf dem Boden, Risse in den Wänden, Ausstattung und Technik von anno dazumal: Die sanitären Anlagen und Umkleideräume auf der Tennisanlage waren – mit dem bloßen Auge sichtbar – dringend sanierungsbedürftig. „Schön war das nicht mehr“, sagt Conny Meyer , die zweite Vorsitzende der SG Grün-Weiß Telgte, leicht untertreibend. Ebenso trocken kommentiert der Vorsitzende Olaf Hartmann den bisherigen Zustand: „Das war keine Wohlfühloase mehr.“

Das soll in wenigen Wochen anders sein. Der obere Trakt auf der Clubanlage wird derzeit grundsaniert. Insgesamt 120 000 Euro kosten die Maßnahmen.

Die gesamte Anlage auf dem Erbpacht-Grundstück an der Einener Straße gehört dem Verein mit seinen gut 400 Mitgliedern. „Das Clubheim wurde Ende der 70er-Jahre gebaut. Seitdem ist nichts mehr gemacht worden“, verdeutlicht Hartmann, wie groß der Modernisierungsdruck war. Die Umkleiden und Duschen, das war dem Vorstand klar, hatten oberste Priorität. Als die Verantwortlichen die ersten Angebote einholten, „waren wir schier erschrocken, was da finanziell auf uns zukommt“, erinnert sich der Vereinsboss.

Da kam die Hilfe vom Land gerade richtig. Die SG Grün-Weiß bewarb sich, wie berichtet, um Mittel aus dem NRW-Förderprogramm „Moderne Sportstätten 2022“ – und wurde schließlich mit 60 000 Euro bedacht. Zunächst werden 48 000 Euro von der NRW-Bank überwiesen. Nach Fertigstellung folgt der Rest.

Quelle: Westfälische Nachrichten - Ralf Aumüller

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